Ball der Pferdefreunde 2020


18. Januar 2020 - Ticketverkauf läuft!

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Der Beste des Jahrgangs 2019 heißt Ferrari Forever v. Helium-Impetus. © Foto: Lühn

Vom 7. bis 10. November wurde in Neumünster der 57.Trakehner Hengstmarkt gefeiert. Der Beste des Jahrgangs 2019 heißt Ferrari Forever v. Helium – Impetus aus der Zucht von Dagobert Vester, Hennef, und im Besitz von Hans-Jörg Gasser aus Österreich.
Die Karriere des amtierenden Siegerhengstes Ferrari Forever begann auf der Trakehner Fohlenauktion in Hannover 2017. Dort erwarb ihn Hans-Jörg Gasser. Die Mutter des Erfolges ist die St.u.Pr.St. For ever, die als Siegerin der zentralen Stuteneintragung und der Staatsprämienschau in Wickrath im Rampenlicht stand. In Neumünster urteilte Lars Gehrmann über den typvollen Schimmel: „Ferrari Forever war der kompletteste Hengst mit herrlicher Silhouette, Adel, Ausdruck, Intelligenz und einem 100-prozentig abgesicherten Pedigree.“ Dagobert Vester züchtet seit über 40 Jahre Pferde, fünf bis sechs Trakehner Stuten finden sich in seiner Zucht. Sohn Tim nahm stellvertretend für seinen Vater die Ehrung entgegen und war überwältig: „Damit hätten wir niemals gerechnet.“ Ferrari Forever stand nicht zum Verkauf und bleibt bei seinem Besitzer Hans-Jörg Gasser, der übrigens auch den Siegerhengst 2018 Kattenau auf der Eliteauktion in Neumünster erwarb.
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Cahil wurde zum Siegerhengst ernannt. Züchter, Aufzüchter und Eigentümer Manfred von Allwörden (Grönwohld) dreht eine Ehrenrunde. © Foto: Lühn

Vom 31. Oktober bis 02. November 2019 schaute die Züchter- und Reiterwelt nach Neumünster. Denn dort standen die Elite-Reitpferdeauktion und die Hauptkörung des Holsteiner-Verbandes im Terminkalender.
73 Hengstanwärter und 46 Auktionskandidaten hatten hatten ihren großen Auftritt. 20 Hengste wurden gekört. Cahil von Cornet Obolensky (Contender) machte das Rennen (Foto). Allerdings verkaufte ihn Züchter, Aufzüchter und Eigentümer Manfred von Allwörden (Grönwohld) nicht. Aus seinem Stall kam auch das teuerste Pferd, der erste Reservesieger Chinchero von Chopin (Clarimo). Manfred von Allwörden (Grönwohld) erzielte 400.000 Euro für den Edel-Hengst.
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Christian Hess (TSRG Holstenhalle) siegt mit Qienna nach zwei fehlerfreien Runden. © Foto: Lühn

Der Große Preis wandert weiter. Beim Holstenhallen-Reitturnier SHS Holstein International gewann Christian Hess (TRSG Holstenhalle) vor 2000 Zuschauern ein dramatisches Stechen vor Carsten-Otto Nagel (RFV Stall Moorhof). Damit gelang in der siebten Auflage in Neumünster wieder keine Titelverteidigung. Insgesamt kamen an den fünf Tagen 11.000 Zuschauer in den Tempel an der Justus-von-Liebig-Straße. „Das war eine tolle Kulisse“, freute sich Turnierchef Harm Sievers (Tasdorf).
Alle Ergebnisse sind unter shs-holstein-international.de abrufbar.
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Himmlisch! So nannte Ina Krüger-Oesert ihr Schaubild. Foto: Lühn

Die Messe „Nordpferd“ fand vom 12. bis 14. April 2019 in Neumünster statt. Das Management von „Norddeutschlands größter Pferde-Show und Messe“ versprach viele Superlative: „Effektvoller, bunter, beeindruckender als je zuvor“ sollte das große Pferde-Theater inszeniert werden, dass auf der Messe in den Holstenhallen im Mittelpunkt stand. Mit der Abend-Show „Elements – es beginnt in dir!“ wurde die Premiere einer fantasievollen, unterhaltsamen Story präsentiert. Die Versprechungen der Veranstalter wurden auf jeden Fall gehalten.
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Den ersten Schritt in die neunte Qualifikationsstation des FEI World Cup Dressage hat Titelverteidigerin Isabell Werth aus Rheinberg klar nach ganz vorn gesetzt. Die Rheinbergerin gewann mit ihrer 14 Jahre alten Stute Weihegold OLD den Grand Prix de Dressage – Preis von Madeleine Winter-Schulze mit sagenhaften 82,56 Prozent und war rundherum zufrieden mit “Weihe” wie die smarte, dunkle Schönheit nur genannt wird. Sie habe alles abrufen können, stellte die weltweit erfolgreichste Dressurreiterin zufrieden fest und setzte noch hinzu: “Die Prüfung heute, die Athmosphäre und die Zahl der Zuschauer haben deutlich unterstrichen, dass der Grand Prix in der bekannten Form richtig ist und keiner Verkürzung bedarf.”
Die Konkurrenz ließ nichts unversucht. Helen Langehanenberg aus Billerbeck pilotierte ihren 17 Jahre alten Damsey FRH auf den zweiten Rang, stellte fest, dass er sich wohl in der Holstenhalle gefühlt habe und dass es ein gutes Gefühl sei, hinter Isabell Werth und Weihegold auf Platz zwei zu landen: “Das ist ja fast wie gewinnen.” Einen feinen Erfolg verbuchte die irische Dressurreiterin Judy Reynolds, die im westfälischen Dorsten lebt, mit ihrem 17 Jahre alten KWPN-Wallach Vancouver K – sie wurde Dritte und verdrängte damit Mannschafts-Weltmeisterin Dorothee Schneider aus Framersheim auf den vierten Rang. “Es ist wie mit Damsey”, unterstrich Reynolds, “je älter und reifer er wird, desto mehr steigert er sich.”
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Ergebnisse


Clarksville, ein Cascadello-I-Sohn © Lühn

Erstmalig hat die Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH Prämien für die Züchter der 50 erfolgreichsten springbetonten Nachkommen von Verbands-Hengsten vergeben.
Die Erstplatzierten in den Kategorien der vier-, fünf- und sechsjährigen Nachkommen sowie der Älteren erhielten am 2. Februar 1000 Euro und einen Casall-Wanderpokal. Die Sieger sind: (Vierjährige) Wolfgang Bromberg aus Handewitt mit Cola Korn von der Wiesharde (Cassilano-Lorentin I); (Fünfjährige) Hans Peter Petersen aus Tating mit Conquisto (Clarimo-Quebec); (Sechsjährige) Reinhold Marks/Jos Muffels aus Sommerland mit Wild Wave (Water Dance-Acobat II) und (Ältere) Anja Steen aus Giesselrade mit Cita (Casall-Pik Ramiro).
Das Archivfoto links zeigt Clarksville, einen Cascadello-I-Sohn © Foto: Jörg Lühn.
Holsteiner Verband


Möhlenbeeks Benvenito wurde 2019 Rassesieger der Sektion D. © Foto: J. Lühn

Vom 8. bis 10. Februar 2019 fanden Körung, Hengstschau und Schautag des Pferdestammbuchs Schleswig-Holstein/Hamburg in den Holstenhallen Neumünster statt. Die Ergebnisse der Hengstkörung hält der Verband auf seiner Webseite für alle Interessenten bereit.
Möhlenbeeks Benvenito wurde 2019 Rassesieger der Sektion D. © Foto: J. Lühn


Zum 20. Mal lockte der Ball der Pferdefreunde Besucher aus ganz Deutschland in die Holstenhallen Neumünster. © Foto: Hansen

Rund 6000 Gäste haben den 20. Ball der Pferdefreunde am 19. Januar 2019 zu einem Spitzenereignis gemacht: Bis in die frühen Morgenstunden wurde in drei Hallen getanzt, sorgten eine brasilianische Tanzgruppe und die beliebten Marchingbands für fröhliche Ausgelassenheit.
Der Ball begann mit einer Scheckübergabe. In jedem Jahr werden Spendeneinnahmen für einen guten Zweck rund um das Thema Pferd vergeben. Das Kuratorium für Therapeutisches Reiten erhielt aus den Händen des Pferdesportverbands-Vorsitzenden Dieter Medow und des Ehrengastes, Ministerpräsident Daniel Günther, in diesem Jahr einen Scheck über 2.300 Euro. Wiebke Wieschendorf (Fachbeirat Therapeutisches Reiten, Bevern) freute sich sichtlich über diese mehr als willkommene Unterstützung für das Reiten als Therapieform.
Der Pferdesportverband Schleswig-Holstein e.V. konnte sich über etliche Besucher aus Sport, Wirtschaft und Politik freuen. Die Olympiareiter Peter Thomsen und Dirk Schrade (Vielseitigkeit) und der Nationenpreisreiter Thomas Voß (Springen) waren genauso dabei wie die Stadtpräsidentin Neumünsters, Anna Katharina Schättiger, und Oberbürgermeister Dr. Olaf Tauras. Für den Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein und aktuellen Bundesratspräsidenten Daniel Günther barg die Jubiläumsauflage des Balls das Wiedersehen mit vielen vertrauten Gesichtern. Der Schleswig-Holsteiner war bereits früher schon Gast beim Ball der Pferdefreunde und nutzte auch diesmal die Gelegenheit zu vielen Gesprächen. Ebenfalls dabei waren der Chef der Staatskanzlei Dirk Schrödter und die Staatssekretärin des Innern, Kristina Herbst.
Getanzt wurde in den Holstenhallen in drei Hallen, stetig flanierten Besucher zwischen den einzelnen Locations hin und her und sowohl die Gastronomie, als auch Foto- und Frisurenstudio meldeten Hochbetrieb. Vor 20 Jahren startete der Ball der Pferdefreunde kleiner. “Wir haben mit 3000 Besuchern bei der ersten Auflage begonnen”, erinnerte sich Dieter Medow, “und schon damals war die Stimmung gut”. Daran hat sich nichts geändert, die Zahl der Besucher allerdings kletterte von Jahr zu Jahr in die Höhe. Schon jetzt freuen sich die Pferdefreunde auf die 21. Auflage des Balls der Pferdefreunde am 18. Januar 2020.
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Der Siegerhengst Cadilo kommt aus Ostholstein. © C. Beeck

Cadilo heißt der Holsteiner Siegerhengst des Jahres 2018. Der Sohn des Casall aus der Edwina v. Diarado (Stamm 2495) kam bei Klaus-Peter Wiepert in Neuratjensdorf zur Welt. Er war auch Besitzer des umjubelten Siegerhengstes von 2005, Diarado, gewesen, der inzwischen ein hoch erfolgreicher Vererber ist und bereits 43 bundesweit gekörte Söhne aufweisen kann.“Cadilo verkörpert alles, was ein Spitzenpferd ausmacht“, lobte der Berichterstatter Axel Wöckener. „Er war typvoll und korrekt, sein Springen war vom Allerfeinsten“. Cadilo wurde bei der Auktion für 155.000 Euro in die Schweiz verkauft
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SHS 2018: Bart van der Maat (Niederlande) siegte nach zwei fehlerfreien Runden mit Queen Of Lightness im Großen Preis. © Lühn

Vom 24. bis 28. Oktober 2018 hatte Harm Sievers zu SHS Holstein International in den Holstenhallen (Justus-von-Liebig-Straße) eingeladen. Bart van der Maat (Niederlande; Foto: J. Lühn) zeigte sich mit Queen of Lightness als fliegender Holländer und holte sich mit zwei fehlerfreien Runden den Sieg. Der 24-Jährige wies bei seinem Erfolg seinen Chef Rolf-Göran Bengtsson (Schweden) in die Schranken. Platz 2 ging an Jan Meves (Mehlbek), der mit Dynastie lediglich eine Zehntelsekunde langsamer ritt als der Sieger.
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Trakehner Siegerhengst 2018: Kattenau v. Honoré du Soir/Perechlest © Stefan Lafrentz

„Ein Hengst mit drei überdurchschnittlichen Grundgangarten, der in seiner körperlichen Reife noch etwas nachlegen wird, aber der in der Qualität seiner drei Grundgangarten unübertroffen war!“ So kommentierte Zuchtleiter Lars Gehrmann den Siegerhengst des Trakehner Hengstmarktes 2018, Kattenau v. Honoré du Soir/Perechlest, aus der Zucht und dem Besitz der Züchtergemeinschaft von Kurt und Michael Weippert aus Pfedelbach in Baden-Württemberg. Der typ- und bewegungsstarke Braune, der sich an allen Körtagen bestens in Szene setzte, glänzte zudem mit einem vorbildlichen Interieur – die stehenden Ovationen des Publikums nahm er gelassen entgegen. In der anschließenden Auktion ersteigerten Kunden aus Österreich den Trakehner Sieger für 270.000 Euro. Er wird nun auf der Station Galmbacher seine sportliche Grundausbildung erhalten.
Zum Trakehner Reservesieger avancierte der schwarzbraune Publikumsliebling Instagram v. Schwarzgold/Vivus aus der Zucht von Jörg Bustorff aus Groß Buchwald in Schleswig-Holstein, der die Zucht seines Vaters und Großvaters mittlerweile in dritter Generation fortführt. Der Hengst begeisterte das Publikum bei jedem seiner Auftritte. „Er versprühte stets die Aura des Besonderen und ist einer der Hengste mit dem höchsten Spezialblutanteil“, so Lars Gehrmann. In der Auktion kostete er 160.000 Euro, hat im fernen Taiwan eine neue Heimat gefunden, wird aber zunächst in Deutschland weiter ausgebildet.
Zu den weiteren Prämienhengsten zählten der Fuchs Giuliani v. Berlusconi/Kanudos xx (Z.: ZG Horst u. Isabel Ebert, Neckarsteinbach, B.: Hella Kuntz, Bad Wörishofen), der in der Auktion 50.000 Euro kostete, und Integer v. Millennium/Songline (Z. u. B. Dagobert Vester, Hennef), der von Henrik Schulze Rückamp für 38.000 Euro versteigert wurde. Im Schnitt wurden für die zehn gekörten Hengste 71.900 Euro angelegt.
Neun Elite-Stuten standen im besonderen Trakehner Aufgebot, für die im Schnitt 19.111 Euro bezahlt wurden. Teuerstes Juwel war die St.Pr.u.Pr.St. Inscription v. Ovaro/Glanzlicht aus der Zucht und dem Besitz von Rainer Kasch in Melsdorf, die für 25.000 Euro in Niedersachsen eine neue Heimat gefunden hat.
Save the date: Der Trakehner Hengstmarkt 2019 findet vom 7. bis 10. November in den Holstenhallen statt.
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Karawane sprang zum Gesamtsieg des Freispring-Cups
Trakehner Jahressiegerstute 2018: Belle Fleur v. Millennium
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Premiere in Tasdorf: Jan Philipp Schultz siegte mit Quintus im Großen Preis und feierte den ersten Zwei-Sterne-Sieg seiner Laufbahn. © Foto: Lühn

Genau weiß es kein Reiter, aber Ziele sollte man sich immer stecken: Jan-Philipp Schultz hatte eins und hat es erreicht – den Großen Preis von Tasdorf zu gewinnen. Und dieser Erfolg ist durchaus ein Familienprojekt. Quintus S 2, der Holsteiner Wallach von Quintero, stammt aus der Zucht seiner Mutter Ursula und gehört dem Stall Madrigal in Böbs, den sein Vater, der Olympiareiter Kalle Schultz, einst gegründet hat. Jan-Philipp hat den Wallach ausgebildet.
Schultz war mit der einzigen weiteren fehlerfreien Runde im Stechen des S**-Springens dann deutlich vorn. Mit dem Sieg hat sich der Springreiter aus Böbs zugleich wertvolle Punkte im Holsteiner Masters Springcup gesichert. Tasdorf war Auftakt der vierteiligen Serie in Schleswig-Holstein. Den Stilpreis gewann der junge Niederländer Bart van der Maat für seine sehenswerten Runden mit dem Holsteiner Hengst Casirano del Rilate. Van der Maat ist Bereiter im Stall von Rolf-Göran Bengtsson in Oelixdorf und wurde Fünfter.
8 Springprfg.Kl.S m.St.**, „Großer Preis von Tasdorf“, Holsteiner Masters Springcup-2018
1. Jan Philipp Schultz (Ahrensbök) auf Quintus S 2 *0.00 / 40.66
2. Tim Markus (Wasbek) auf Calinero 7 *0.00 / 47.68
3. Kai Rüder (Fehmarn) auf Cross Keys *4.00 / 38.64
4. Oliver Ross (Thedinghausen) auf La sorciere feu *4.00 / 43.25
5. Bart van der Maat (Breitenburg) auf Cassirana del Rilate *4.00 / 43.45
6. Michael Grimm (Enge-Sande) auf Vanea C *4.00 / 57.31
Informationen zu den Tasdorfer Turniertagen
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Siegerin der Weltcup-Kür 2018: Helen Langenhanenberg dominierte mit dem Hannoveraner Damsey in der Dressur. © Stefan Lafrentz

Sie lachte und wirkte ganz entspannt: Helen Langehanenberg aus Billerbeck hat den Grand Prix de Dressage im Preis von Madeleine Winter-Schulze und damit die Qualifikation zur Grand Prix Kür, Preis der VR Bank Neumünster – FEI World Cup Dressage, gewonnen. “Ich war gut drauf, Damsey war gut drauf, der hat sich eindeutig wohl gefühlt und das Publikum war wie immer in Neumünster fantastisch”, unterstrich die Siegerin ihre Eindrücke. Die Mannschafts-Europameisterin ist schwanger, wird für das Finale im FEI World Cup Dressage im April nicht berücksichtigt, “aber im Sommer sind Damsey und ich dann wieder voll da”. Hinter der Siegerin reihte sich die Mannschaftskollegin Dorothee Schneider aus Framersheim ein, die am Samstag Geburtstag feiern kann. Platz drei eroberte der Däne Daniel Bachmann Andresen.
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Das Island-Pony Kompás von Heesberg wurde 2018 zum Sieger gekört. © Jörg Lühn

Vom 9. bis 11. Februar 2018 fanden Körung, Hengstschau und Schautag des Pferdestammbuchs Schleswig-Holstein/Hamburg in den Holstenhallen Neumünster statt. Von knapp 100 Hengsten aus 23 Rassegruppen wurden 54 Hengste gekört.
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Unlimited, der Siegerhengst von 2016 und Uriko-Nachkomme (Foto: J. Lühn)

In der Holstenhalle Neumünster wurden die Vererber der Holsteiner Verband Hengsthaltungs-GmbH (Elmshorn) gezeigt. Traditionsgemäß wurde die Präsentation mit dem Freispringen der Junghengste eingeläutet. Es gab ein Wiedersehen mit den jungen Vererbern von der Körung 2017 in Neumünster Crack v. Cornet Obolensky, Forino v. For Pleasure, Lewine v. Livello und United Way v. Uriko. 40 junge und ältere Hengste zeigten sich selbstbewusst und sprungsicher vor rund 3500 Besuchern, die aus ganz Europa zu Gast waren. Highlight war der Auftritt von Jahrhunderthengst Casall, der von Rolf-Göran Bengtsson gezeigt wurde.
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