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Holsteiner Hengstkörung 2019: Siegerhengst Cahil zeigt hier sein Sprungvermögen. © Foto: Lühn

Vom 29. bis 31. Oktober 2020 findet in den Holstenhallen Neumünster die Holsteiner Körung und Elite-Reitpferde-Auktion statt.
Der Verband informiert auf seiner Webseite www.holsteiner-verband.de darüber.


Das CSI Holstein International in den Holstenhallen Neumünster wird auf das Jahr 2021 verschoben. Diese Entscheidung hat Turnierleiter Harm Sievers (Tasdorf) bekannt gegeben. “Wir haben lange überlegt, die Möglichkeiten und Risiken gründlich abgewogen”, so Sievers, “und uns dann entschieden, erst 2021 wieder das CSI Holstein International anzubieten”.
Ursprünglich hätten die Veranstalter vom 21. bis 25. Oktober zum internationalen Sportevent gebeten, genau zwischen den Kör- und Auktionsterminen des Holsteiner Verbandes und des Trakehner Verbandes. Diese Form, drei Pferdeveranstaltungen an drei Wochenenden in den Holstenhallen anzubieten, wird bereits seit einigen Jahren erfolgreich praktiziert, die Zusammenarbeit zwischen den drei Veranstaltern und mit den Holstenhallen Neumünster funktioniert reibungslos.
“Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen”, so Harm Sievers weiter. Man könne jedoch weder den Teilnehmern noch den Zuschauern, Sponsoren und Partnern mit den eingeschränkten Möglichkeiten, die die Regelungen zum Schutz gegen die Corona-Pandemie erforderlich machen, gerecht werden.
Das CSI Holstein International soll nun vom 20. bis 24. Oktober 2021 in den Holstenhallen Neumünster stattfinden.
SHS Holstein International


Mit Luca Toni zum Sieg in der BEMER Riders Tour: Nisse Lüneburg holte sich bei den VR Classics 2020 den Gesamtsieg in der internationalen Springsportserie. © Foto: Stefan Lafrentz

Er war der Favorit vor der sechsten und finalen Etappe der BEMER Riders Tour und er wurde dieser Rolle gerecht: Nisse Lüneburg aus Hetlingen gewann “zuhause” – also in Schleswig-Holstein die Gesamtwertung der BEMER Riders Tour und wurde mit Glückwünschen förmlich überschüttet. Rang acht im Großen Preis der Volksbanken Raiffeisenbanken mit Luca Toni genügte dem 31-jährigen für den Triumph. Und jetzt? “Jetzt geht es in den Skiurlaub”, verriet der “Rider of the Year”.
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